TEST

[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Er ist einer der besten des Jahrgangs und er hat seine Zukunft fest im Blick. Der 23-jährige Timo Ristau aus Fürstenwalde, der bei der Firma Autoservice Skrandies den Handwerksberuf des Kfz-Mechatronikers erlernte und neben seiner Ausbildung die Zusatzqualifikation für „Old- und Youngtimertechnik“ absolvierte, will weiterlernen.

„Ich will mich zum Servicetechniker qualifizieren und die Meisterausbildung möglichst schnell in Angriff nehmen“, sagt er selbstbewusst und freute sich umso mehr über den Bildungsgutschein der Handwerkskammer. Den überreichte ihm Michaela Schmidt, Abteilungsleiterin Berufsbildung.

Seine Aufregung spürte man dann doch ein wenig, als er als im Namen seiner Mitgesellen eine wenige Worte an die Gäste im alten Rathaussaal von Fürstenwalde richtete und seinen Lehrern, Freunden und den Kfz-Ausbildern der Bildungsstätte in Hennickendorf dankte, die ihm auch in schwierigen Situationen zur Seite gestanden hatten.

Die Innung des Kraftfahrzeughandwerks Frankfurt(Oder)-Mitte hatte eingeladen und mehr als 20 junge Männer waren an diesem grauen Februartag nach Fürstenwalde gekommen, um ihren Gesellenbrief, viele Glückwünsche und bunte Blumensträuße entgegenzunehmen. Sie hatten sowohl in den theoretischen Prüfungen im Dezember, als auch in den praktischen Prüfungen im Januar bewiesen, dass sie als Handwerksgesellen ihren Mann stehen können.
Jörg Richter, Obermeister der Kfz-Innung, freute sich mit den Junggesellen: „Ausbildung und Prüfung sind eine hervorragende Basis für Ihren weiteren beruflichen Werdegang“, sagte er. Und: Eine erfolgreiche Zukunft setze die Leidenschaft zum Beruf voraus. „Bleiben sie lernfähig und lernwillig, denn die Beherrschung der Fahrzeuge und der fortschreitenden Technik in der Kfz-Branche erfordert das“, gab er zu Bedenken.

Sehr zufrieden mit den Gesellen des Jahrgangs zeigte sich der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Toralf Krause. Er lobte die Jahrgangsbesten, die mindestens 82 von 100 möglichen Punkten erreichten. Zu ihnen gehören neben Timo Ristau, Philip Wulbusch (Autodienst Hoppegarten), Steffen Gahr (Autohaus Neumann, Erkner), Tom Kray (Autohaus Neumann, Erkner), Danilo Schubert (Autohaus R. Simon, Gosen) und Steven Bohmeier (Autohaus Müller, Strausberg), gehören. „Vor allem in der Praxis waren die Ergebnisse wesentlich besser als im Vorjahr“, freute sich Krause und auch darüber, dass in diesem Jahr fast jeder nach der Ausbildung eine Arbeit gefunden hätte.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][cq_vc_employee name=“Thieme“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“44094″ onclick=“img_link_large“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“44049″ add_caption=“yes“ onclick=“img_link_large“ img_link_target=“_blank“][/vc_column][/vc_row]

[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]

Gemeinsam mit den Handwerkskammern des Landes loben der Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ in diesem Jahr in Brandenburg aus. Ausgezeichnet werden zum einen private Denkmaleigentümer, die durch die Hinzuziehung qualifizierter Handwerksbetriebe bei der Erhaltung des kulturellen Erbes Vorbildliches geleistet haben, zum anderen die ausführenden Betriebe für die an historischen Bauten erbrachten Leistungen.

Für den Einsatz der Eigentümer stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro pro Bundesland zur Verfügung, die Handwerker erhalten entsprechende Urkunden. Vorschläge und Bewerbungen aus Brandenburg können bis zum 20. Mai 2016 an den Zentralverband in Berlin gerichtet werden. Die „Allgemeinen Vergaberichtlinien“ und das Antragsformular sind bei den Handwerkskammern erhältlich oder können unter der Rubrik „Presse“ auf der Homepage der DSD (denkmalschutz.de) heruntergeladen werden.

Die Preisverleihung mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg findet im November statt. Der Preis kommt in diesem Jahr gesondert aufgrund des Themenjahres „Handwerk – zwischen gestern und übermorgen“ nach Brandenburg. 2016 hat die Kulturland Brandenburg gGmbH das Handwerk auf ihre Tagesordnung gesetzt, die Handwerkskammern des Landes unterstützen dieses Themenjahr. Zuletzt wurde der Preis in Brandenburg 2009 ausgelobt, daneben wird er in diesem Jahr auch in Thüringen verliehen.

Durch den Preis versprechen sich Handwerk und Denkmalschutz eine weitere Qualitätsverbesserung bei Restaurierungsarbeiten an Kulturdenkmalen in Privatbesitz. Die Handwerkskammern hoffen, mit dieser Aktion die Handwerker in den Vordergrund zu rücken, die mit besonderen Leistungen zur Erhaltung von Baudenkmälern beitragen.

Ansprechpartner beim ZDH: Dr. Nicoline Bauers, Tel.: 030 20619-336, Email: bauers@zdh.de.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Ansprechpartner in den Handwerkskammern Potsdam, Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg

Katja Wolf, Tel.: 0331 3703-120, E-Mail. katja.wolf@hwkpotsdam.de

Katrin Thöse, Tel.: 0355 7835-128 E-Mail: thoese@hwk-cottbus.de

Michael Thieme, Tel.: 0335 5619-108, E-Mail: michael.thieme@hwk-ff.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

[vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Handwerk in Brandenburg ist ein Vorhaben des Brandenburgischen Literaturbüros und des Kurt Tucholsky Literaturmuseums Rheinsberg im Rahmen des Kulturland-Themenjahres „Kulturgut Handwerk – Handwerk zwischen Tradition und Innovation“. 2016 steht das Handwerk in mehreren musealen und Fotoausstellungen im Mittelpunkt.

Dafür suchen Ausstellungsmacher und Buchprojekte „erzählerische und bildliche Kontakte in die Vergangenheit“. Handwerk prägt bis heute den Alltag der Menschen in Ostbrandenburg. Doch in keiner anderen Zeit haben sich die sozialen Umstände und die technischen Grundlagen handwerklicher Produktion so rasant verändert wie im vergangenen Jahrhundert. Eine Vorstellung von diesem Wandel geben vor allem Fotografien und persönliche Erinnerungen: Wie sah es in den Werkstätten aus, in denen produziert wurde? Welche Werkzeuge und Arbeitsweisen wurden genutzt? Welche Rolle spielten Materialknappheit und Tauschgeschäfte? Die frühesten Fotografien aus Brandenburg stammen wahrscheinlich aus der Zeit um 1840. Die Spanne von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts markiert den Zeitraum, der in Text und Bild von großem Interesse ist.

Im Zuge des 150-Jahr-Jubiläums der IHK 2013 haben bereits viele Handwerksbetriebe in ihrer „Geschichte gekramt“. Die Bilder und Aufzeichnungen werden 2016 zum Teil in einer Ausstellung im Schloß Rheinsberg gezeigt und zugleich auf dem Portal www.zeitstimmen.de vollständig und umfassend präsentiert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][svc_post_layout skin_type=“s4″ query_loop=“size:10|order_by:title|order:DESC|post_type:mitarbeiter|by_id:821″][/vc_column][/vc_row]